Kranzniederlegung am Volkstrauertag 2020

Die traditionelle Gedenkfeier am Volkstrauertag konnte aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden. Auf ein würdiges Erinnern wurde dennoch nicht verzichtet.
Im Namen der St. Hubertus Schützenbruderschaft Sennelager, legten Oberst Elmar Fortak und Oberstleutnant Helmut Bartsch einen Blumengruß am Ehrenmal in Sennelager nieder und ehrten die Opfer von Terror, Gewalt und Willkürherrschaft und die Toten der beiden Weltkriege.

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Corona Update vom 30.10.2020

Liebe Freunde des Schützenvereins,
Liebe Schützenschwestern, Schützenbrüder, Mitglieder des Spielmannszuges, Sängerinnen und Sänger unseres Hubertus- Chores,

wir waren auf einem guten Weg.

Durch die ausgearbeiteten Hygienekonzepte konnten wir ab August unseren Übungs- und Trainingsbetrieb wieder aufnehmen. Auch die ersten Versammlungen konnten ab September wieder durchgeführt werden. Allmählich kehrte etwas Normalität in unser Schützenleben zurück.

Leider stieg die Anzahl der Neuinfektionen durch das Coronavirus in den letzten Wochen und Tagen rasant an, sodass die Bundesregierung zusammen mit den Landesregierungen am vergangenen Mittwoch einen Lockdown ab dem 02.11.2020 beschlossen haben. Dieser wird vorerst bis zum 30.11.2020 seine Gültigkeit haben. Es ist die einzig richtige Entscheidung, die Zahl der Neuinfektionen einzudämmen und die Gesundheit jedes einzelnen zu gewährleisten.

Dadurch wird auch unser Schützenleben, wie bereits im Frühjahr, auf „Null“ gefahren. Durch die beschlossenen Einschränkungen werden wir unsere Schützenhalle in November nicht nutzen können.

Somit werden folgende Veranstaltungen bzw. Versammlungen nicht stattfinden können:

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Chronik der St. Hubertus Schützenbruderschaft Sennelager 1923 e.V.

Die Gründung:

Nach dem verlorenen 1. Weltkrieg unterhielt Deutschland nur noch geringe Streitkräfte. Für Sennelager, dessen Wirtschaftsleben in erheblichem Maße vom Truppenübungsplatz abhängig war, begann eine schlechte Zeit. Am 10. Juni 1923 versammelten sich ungefähr 50 Bürger aus Sennelager, um einen Bürgerschützenverein zu gründen. Er sollte den Zusammenhalt der Bevölkerung stärken und auch ab und zu den Wirtsleuten wieder einmal ein volles Haus bescheren. Dem vorläufigen Vorstand gehörten an: Josef Steffens, Gustav Thiede, Josef Straeter, Josef Kallmeyer, Josef Golücke, Willi Koch, August Holtgrewe und Hermann Höschen. In der Gaststätte des Johannes Nolte (Nordstern) fand am 24. Juni 1923 die Gründungsversammlung statt. Zum Kommandeur wurde mit 44 von 55 Stimmen Johannes Nolte gewählt. Weiter wurden folgende Ämter besetzt:

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Werl Wallfahrt

Aufgrund der Coronapandemie wird die Werl Wallfahrt der fünf Sennebruderschaften in diesem Jahr nicht stattfinden. Sie wird im nächsten Jahr nachgeholt.

Der geschäftsführende Vorstand

Lesen Sie hier wer bei uns im Verein welche Ämter bekleidet.

 

1. Brudermeister
2. Brudermeister
Elmar Fortak Helmut Bartsch
Schriftführer
Kassierer
Kommandeur
Michael Grote Dietmar Höddinghaus Markus Thauern

 

Höchster Repräsentant des Vereins

König
Michael Pustmüller

 

 Abteilungsleiter

1. Kompanie
2. Kompanie
3. Kompanie
4. Kompanie
Michael Pustmüller Daniel Goldhorn Frank Brockmann Stefan Thorwesten
Schießabteilung
Jungschützen
Damenschießabteilung
Spielmannszug
Hartwig Jüde Daniel Görmann Rosemarie Stroth Rüdiger Brühl

 

  Die Stabsoffiziere

Spendenmeister
Fähnrich
Adjutant
Matthias Tepper Marco Güllenstern

James Howitt

 

Quartiermeister
Präses
Markus Göllner Peter Scheiwe